Außergewöhnliche Rezepte aus Brot

Statt altes Brot an die Tiere zu verfüttern kann man spektakuläre Gaumenfreuden zaubern.

St. Moritz

St. Moritz
(rätoromanisch San Murezzan [mit Betonung auf dem e], französisch Saint-Maurice, italienisch San Maurizio) ist eine politische Gemeinde im Kreis Oberengadin, Bezirk Maloja des Schweizer Kantons Graubünden. Die Gemeinde ist einer der berühmtesten Kurorte und Wintersportplätze der Alpen. Trotz des Charakters einer kosmopolitischen Alpenstadt hat St. Moritz nur etwa 5000 ständige Einwohner.

Attraktionen in Urlaub: Exkursionen und Wildbeobachtungen Dorfführungen

Lehrpfade
Lehrreich für Jung und Junggebliebene sind folgende Lehrpfade:
- Gletscherlehrpfad Morteratsch und wandern auf der Seitenmoräne Richtung Boval Hütte.
- Auf den Spuren des Klimawandels von Muottas Muragl bis Alb Languard
- Bahnhistorischer Lehrpfad, Preda - Bergün
- Lehrpfad Auenwald zwischen Madulain und Zuoz
- Alp-Schaukäserei Morteratsch
Begleithefte sind bei den Kurvereinen erhältlich, teilweise werden auch Führungen veranstaltet.

Die ENGADINER Familien Saga

"Liebe und Leidenschaft" von Mengia Spreiter-Gallin eine ENGADINER Familien und Hotelgeschichte ist as zweite Buch der Autorin. Ihre Großvater war der berühmte Architekt Karl Koller und hat mehrere Hotelbauten entworfen und umgesetzt.
Fünf Tagebücher der Großmutter waren der Grundstock für diese Veröffentlichung. Das damalige Leben im ENGADIN, Anekdoten.
Das Buch gliedert sich in:

St. Moritz, der bekannteste Wintersportort

Studie hat gezeigt: St. Moritz ist der bekannteste Wintersportort. Diese Erkenntnis brachte eine groß angelegte Befragung der Schweizerischen Gesellschaft für Marketing (GfM): An insgesamt 18002 Wintersportlerinnen und Wintersportler aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und Italien wurde die Anziehungskraft der 40 größten deutschsprachigen Destinationen gemessen. Das Ergebnis ist ein Index mit den beliebtesten, bzw. begehrtesten Wintersportorten. Er setzt sich zusammen aus den drei Attributen Loyalität, Wiederkommens- und Weiterempfehlungsabsicht.

Paun da Spagna

250 g Zucker
2 Eier
10 Eigelb

350g Mehl
10 Eiweiß, steif schlagen

Zucker, Eier und Eigelb miteinander schaumig rühren.
Das Mehl darüber sieben.
Alles zu einem Teig verarbeiten.
Die Eiweiß darunter heben.
Ein Kuchenblech gut ausbuttern.
Den Teig darin im auf 180° C vorgeheizten Backofen gold-braun backen (ca. 30 Minuten).
Erkalten lassen, in Würfel (ca. 3 x 3 cm) schneiden.
Fruchtsauce dazu servieren.

Fruchtsauce

Bündner Gerstensuppe Rezept 1

Die Gerstensuppe bildet eine ganze Mahlzeit,
besonders wenn dazu ein großes Stück Bauernbrot gereicht wird.

100 g Rollgerste (Graupen)
200 g Speckwürfe
Speckschwarten oder eventuell 1 Schinkenknochen
2 Gelberüben
1 Knolle Sellerie (das Grün kann ebenso verwendet werden)
1 Lauch
2 ltr. Wasser
etwas Fett, Salz und Muskat

Archäologische Funde bringen uralte Zweitwohnungen ans Tageslicht

Die Urgeschichte von Pontresina muss neu aufgerollt werden. Die Funde der Geologin, Hobbyforscherin und Kreisrätin Katharina von Salis wurde von Fachleuten bestätigt.
Die Entdeckungen hatte sie im Jahr 2006 im Val Languard gemacht, eher zufällig hat sie Licht in die Siedlungsgeschichte gebracht. Bei Grabungen zur Wasserversorgung der Pisten-Beschneiung im Val Languard auf 2415 m ü. M., hoch über der Baumgrenze.

Ziegekäse aus dem Puschlav

Eine neue Gourmet Produktlinie ist durch den "La Rösa" entstanden. Sei umfasst Leckereien aus Ziegenrohmilch und bestem Ziegenfleisch und umfasst vier verschiedene Gourmetprodukte: ein Salametto, einen fein-säuerlichen Frischkäse, einen Ricatta und einen milden Halbhartkäse. Produziert von 240 Geißen im Puschlav, die mit viel Passion und Aufmerksamkeit und jahrzehntelanger Erfahrung gehalten werden. Den Käse gibt es dem natürlichen Zyklus folgend nur im Sommer.

Vom Nationalpark ins Unterengadin

Es ist Juni, und der Hang ist bedeckt mit bunten Alpenblumen, Keulenenzian und Alpenastern und Trollblumen und wohl auch noch Alpenseidelbast und frühe Alpenrosen und dazwischen die Fruchtstände der Pulsatilla. Dein Blick geht hinüber in die Berge des Nationalparks, und nichts von Menschenhand schiebt sich zwischen dich und die Natur. Wo der Nationalpark beginnt, wachsen